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38.100 ehrenamtliche Mitarbeiter

Malteser-Hilfsdienst zieht positive Arbeitsbilanz

(Malteser Hilfsdienst). Der Malteser Hilfsdienst hat eine positive Bilanz seiner Arbeit im vergangenen Jahr gezogen. Die Zahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter sei um knapp acht Prozent auf 38.100 gewachsen, sagte der Präsident der Hilfsorganisation, Constantin von Brandenstein-Zeppelin (im Bild 2. von rechts).


Bild zur Nachricht

Die Zahl der Besuchs- und Begleitungsdienste sei bundesweit um zwölf Prozent auf 190 gestiegen. Für diesen Bereich sei auch die Zahl der ehrenamtlichen Helfer um 13 Prozent auf 2.150 gewachsen, hieß es weiter.

Angestiegen ist den Angaben zufolge auch die Zahl der ambulanten Hospiz- und Palliativangebote für sterbende Menschen von 80 auf 87 Standorte. Hier halfen im vergangenen Jahr fast 2.400 Ehrenamtliche, 100 mehr als im Vorjahr.

Brandenstein-Zeppelin berichtete auch von einer guten Akzeptanz des neu gestarteten Malteserrufs, eines ehrenamtlichen Telefondienstes, der einsamen Menschen Kontakt und Aufmerksamkeit schenkt. Interessenten, die regelmäßig von den Malteser-Mitarbeitern angerufen werden wollen, können sich beim Malteser-Hilfsdienst melden. Für dieses Angebot würden weitere Freiwillige gesucht, hieß es.

Insgesamt erhielt die Hilfsorganisation, die auch Menschen in Kriegs- und Katastrophengebieten hilft, im vergangenen Jahr Spendengelder in Höhe von 63,5 Millionen Euro. Davon wurden den Angaben nach knapp 19 Millionen Euro für Nothilfe und Präventionsprojekte in Asien, Amerika und Afrika verwendet.

www.malteser.de


(Freitag, 25.06.)

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