Neuer Freiwilligendienst
«kulturweit» entsendet die ersten 200 Jugendlichen
(epd). Der Freiwilligendienst «kulturweit» hat am Mittwoch die ersten 200 Jugendlichen aus Deutschland zu ihren Einsatzstellen in Afrika, Asien, Lateinamerika sowie Mittel- und Südosteuropa ausgesendet. Die jungen Menschen engagierten sich sechs oder zwölf Monate für den kulturellen Austausch und die internationale Verständigung zwischen Deutschland und ihren Einsatzländern.
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| Foto: Deutsche UNESCO-Kommission e.V. "kulturweit" |
Die Freiwilligen übernähmen dabei vielfältige Aufgaben, erklärte
die Deutsche UNESCO-Kommission am Mittwoch in Bonn. So baue ein Student aus Erfurt gemeinsam mit seinen
neuen Kollegen die Website der ruandischen UNESCO-Nationalkommission
neu auf. Ein Abiturient aus Bad Salzuflen wolle an der deutschen
Schule in Bulgarien eine Theater-AG ins Leben rufen.
«kulturweit» bietet den Angaben zufolge jungen Menschen zwischen
18 und 26 Jahren die Möglichkeit, einen Freiwilligendienst im Bereich
der Kultur- und Bildungspolitik zu absolvieren. Die UNESCO hat den
Dienst nach eigenen Angaben gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt Anfang
dieses Jahres gestartet.
www.kulturweit.de
(Mittwoch, 09.09.)
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